5. Nov, 2018

Text

Pünktlich um 7.00 Uhr bin ich im Frühstücksraum, nein eher ein Saal. Man muss sich wirklich beherrschen, da es so eine Vielfalt gibt und alles unverschämt lecker ist. Gegen 8.00 Uhr marschiere ich los. Linkes und rechtes Donauufer werden erlaufen, immer wieder eine neue Brücke gewählt. Das Parlament, die Basilika das Burgviertel mit der Matthias Kirche und vieles mehr konnte ich mir bei mittlerweile wieder 20 Grad anschauen.
Budapest gefällt mir sehr gut. Die Menschen sind freundlich und zuvorkommend. Das Leben geht etwas gemächlicher zu, trotz der lebendigen Hauptstadt. Auch durch den Sonnenschein sind es herrliche Ausblicke über die Donau zu beiden Seiten. Hier kann man sich verlieren und ich habe mich auch treiben lassen.
Gegen Abend meldet sich der Hunger und ich finde ein typisch ungarisches Restaurant mit lecker Gulasch und köstlichem Rotwein. Zum Essen spielt leise ein Cymbal-Spieler und der Abend neigt sich dem Ende.
Zurück zu meinem Hotel gab es noch ein paar Stimmungsvolle Nachtaufnahmen und die Erkenntnis, das auch hier die Verbotsschilder der Obrigkeit teils ignoriert werden. Toll !
Budapest ist eine tolle Erfahrung und ich komme ganz bestimmt wieder. Morgen soll es in aller Frühe in Richtung Slowakei weitergehen. Ich freue mich schon  auf den Klang der Diesel und eine tolle Fahrt bei gutem Wetter.